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Reiki Behandlungen in deutschen Kliniken

  • mail16279
  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit
Reiki in deutschen Kliniken
Reiki Behandlungszimmer

Reiki im klinischen Praxisalltag: Fünf Praxisbeispiele aus Deutschland


Die Integration von Reiki in Krankenhäusern geht meist auf engagierte Fachkräfte und positive Patientenerfahrungen zurück. Heute nutzen mehrere deutsche Einrichtungen die Methode als feste Säule im Behandlungskonzept:


  • Westfälische Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Warstein: Seit Mai 2001 gehört Reiki hier fest zum Entzugskonzept in der Suchtmedizin. Täglich 20 bis 30 Minuten Entspannungstherapie reichen aus, um bei Drogenabhängigen deutliche Linderungen der Entzugssymptome oder Beschwerdefreiheit zu bewirken. Mitarbeiter können zudem Seminare während ihrer Arbeitszeit als Fortbildung besuchen.

  • Klinik ProLeben in Greiz (Biologische Krebstherapie): Reiki ist dort ein fester Bestandteil der zweiwöchigen Diagnose- und Therapiewochen. Krebspatienten erhalten die Behandlung begleitend zur Chemotherapie oder in der Sterbebegleitung. Auch das medizinische Personal nutzt Reiki aktiv zur Prophylaxe gegen das eigene Burnout-Syndrom.

  • St. Hedwig Klinik in Berlin (Charité-Lehrkrankenhaus): In der Abteilung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin ist das Erlernen von Reiki Teil des Gesamtkonzepts. Nach einer Probebehandlung erlernen sowohl Patienten als auch Pflegekräfte die Methode, um den Energiefluss im Körper gezielt zu unterstützen.

  • Centrum für ganzheitliche Gynäkologie (CGG) in Mannheim: Parallel zur konventionellen Onkologie bietet das Centrum Naturheilverfahren an. Reiki hilft krebserkrankten Frauen, seelische Entspannung zu finden und körperliche Verkrampfungen zu lösen, was die Selbstheilungskräfte stärkt.

  • Unfallkrankenhaus Berlin (UKB): Im Zentrum für Rehabilitative Medizin unter der Leitung von Entspannungstherapeuten wird Reiki gezielt bei Schmerzpatienten eingesetzt. Die Behandlung hilft, tiefsitzende Verspannungen zu lösen, die durch Stress, Traumata und seelische Verletzungen entstanden sind.



Warum immer mehr Mediziner auf Reiki setzen

Die Anwendung erfordert für sich genommen keine Vorabdiagnose, da die Ganzkörperbehandlungen mehrere organische und seelische Zusammenhänge gleichzeitig harmonisieren. Das macht die Methode zu einer wertvollen Ergänzung zur Schulmedizin und Psychotherapie – insbesondere bei austherapierten Patienten oder chronischen Schmerzzuständen. Überzeugend wirkt dabei vor allem die eigene körperliche Erfahrung vor Ort, weshalb immer mehr Ärzte und Therapeuten die Ausbildung absolvieren.

Schon in den 1920er-Jahren bewies der japanische Arzt Dr. Chûjiro Hayashi, ein Schüler von Begründer Mikao Usui, dass Reiki erfolgreich bei schwerwiegenden Krankheiten angewendet werden kann. Seine Arbeit bereitete den Weg dafür, dass Reiki heute weltweit als sanftes, wirkungsvolles Bindeglied im modernen Gesundheitswesen geschätzt wird.


Fazit

Reiki ersetzt keinesfalls die klassische Schulmedizin, dient aber als kraftvolles Bindeglied für eine ganzheitliche Genesung von Körper und Geist. Die Praxisbeispiele zeigen eindrucksvoll, dass moderne Schulmedizin und energetische Heilmethoden Hand in Hand gehen können.




 
 
 

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