Schamanische Heilarbeit mit Reiki
- Joachim Fischer
- 12. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Wege zum Seelenpotenzial: Die Synergie aus schamanischer Heilarbeit und Reiki
Viele Menschen spüren heute den Wunsch, sich selbst wieder näherzukommen und eine tiefere Bedeutung in ihrem Leben zu finden. In meiner Arbeit als Schamane und Reiki-Meister verstehe ich mich als Mittler zwischen den Welten – als Brücke zwischen der sichtbaren Realität und den feinstofflichen Ebenen.
Ich wirke als Heiler, indem ich Menschen wieder mit ihrem eigenen Seelenpotenzial verbinde – jener inneren Kraft, die in jedem Menschen vorhanden ist. Wenn dieser Zugang geöffnet wird, können sie fühlen, wahrnehmen und die Informationen empfangen, die bereits in ihnen liegen. Die Heilung entsteht aus dieser Rückverbindung heraus.
Der schamanische Weg: Das Öffnen der energetischen Tore
Schamanische Arbeit ist ein Zugang zur ursprünglichen Lebensenergie. Wenn ich mit Klient*innen arbeite, nutze ich archaische Werkzeuge wie Trommel und Rassel. Diese Instrumente erzeugen Schwingungen, die direkt mit dem Energiefeld des Menschen in Resonanz gehen.
Öffnung der Aura:
Die Vibration der Rassel kann die Aura – unser energetisches Schutzfeld – sanft öffnen. Dadurch wird der Zugang zu tieferen Bewusstseinsschichten möglich.
Lenkung der Energie:
Als Mittler führe ich die Energie dorthin, wo sie am stärksten wahrgenommen werden kann. Es geht darum, den Punkt zu finden, an dem die innere Resonanz am klarsten spürbar wird.
Das Ziel dieser schamanischen Sequenz ist das Erleben des eigenen Seelenpotenzials. Oft genügt ein einziger Moment bewusster Verbindung, um eine tiefe innere Gewissheit über den eigenen Weg zu spüren – ein Wissen, das jenseits von Logik entsteht.
Die unmittelbare Transformation
Ein wesentlicher Aspekt dieser Arbeit ist ihre Direktheit. Veränderungen zeigen sich häufig nicht erst später, sondern bereits während der Sitzung. Sobald ein Mensch bewusst mit seinem Seelenpotenzial in Berührung kommt, beginnt eine energetische Transformation. Viele erleben dies als eine Teilöffnung – ein Gefühl, als würden sich innere Türen öffnen, die lange verschlossen waren.
Diese neue Durchlässigkeit ermöglicht es der Lebensenergie, Bereiche zu erreichen, die zuvor blockiert oder stagnierend waren.
Reiki: Die ordnende und nährende Kraft
Während der schamanische Prozess Tore öffnet und Wege freilegt, bringt Reiki die notwendige Struktur, Harmonisierung und Integration.
Glättung der Aura:
Nach der Öffnung ist es wichtig, das Energiefeld wieder zu ordnen. Reiki harmonisiert die Aura und sorgt für einen sanften, stabilen Abschluss.
Aktivierung der Chakren:
Durch gezielte Arbeit an den Hauptchakren können Blockaden gelöst werden, sodass die Lebensenergie wieder frei in den Körper fließt. Das nährt den gesamten Organismus und stärkt die natürliche Selbstregulation.
Fazit: Vom Spüren ins Handeln
Die Verbindung aus schamanischer Heilarbeit und Reiki ermöglicht eine ganzheitliche Erfahrung: Ein Eintauchen in die spirituellen Ebenen, ein Erkennen der eigenen inneren Wahrheit und eine Rückkehr in den Körper mit neuer Klarheit.
Ich selbst bin dabei lediglich Kanal und Wegweiser. Wenn die Chakren geöffnet sind, die Aura harmonisiert ist und die Verbindung zum Seelenpotenzial steht, entsteht ein intuitives Wissen darüber, was im eigenen Leben jetzt ansteht.
Es ist der Übergang vom bloßen Funktionieren hin zu einem Leben aus der eigenen, kraftvollen Essenz.






Kommentare